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Fotorestauration ist und wie sie funktioniert

11. Dez. 2018

Fast in jedem Haushalt, in jeder Firma und Institution sind Fotografien aus vergangenen Zeiten vorhanden. Meist sind sie in Schachteln aufbewahrt, teils in Alben geklebt, und in Archiven füllen sie oft ganze Magazinräume. Was aber, wenn die Fotos Schaden nehmen? Erfahren Sie in diesem Artikel, was die Fotorestauration ist und wie sie funktioniert.

1500 verschiedene bekannte Fotografie-Verfahren. 1839 wurde in Frankreich das erste praxistaugliche Fotoverfahren der Öffentlichkeit vorgestellt – die Daguerreotypie. Dabei wird eine versilberte und lichtempfindlich gemachte Kupferplatte belichtet. Seit damals entwickelte sich die Fotografie rasant, die verwendeten Materialien wurden ersetzt, um die Belichtungszeiten zu verkürzen, die Kosten zu senken und so die Fotografie massentauglich zu machen. Daraus resultierten bis heute schätzungsweise 1500 unterschiedliche Verfahren und Arbeitstechniken.

Wie sämtliche Materialien altern auch Fotografien: Sie vergilben, werden spröde, zerbrechen oder reissen ein. Diese Schäden zu beheben und weitere zu verhindern ist die Aufgabe von Fotorestauratoren.
Die Spezialisten teilen die Arbeit an historischen Materialien in zwei Bereiche ein: Die Konservierung und die Restauration.

Die Konservierung umfasst alle Massnahmen, die den natürlichen Zerfall verzögern. Bei der Konservierung gibt es keinen direkten Eingriff am Objekt. Die Bilder werden mit  verschiedenen alterungsbeständigen Materialien haltbarer gemacht.
So werden die Fotografien in hochwertige Hüllen und Schachteln umverpackt, klimatische Bedingungen in Archivräumen optimiert und sämtliche möglichen Gefahrenquellen, wie Wasserleitungen, Stromleitungen, Geräte, auf ein Minimum reduziert.

Bei der Restaurierung wird am Objekt selbst interveniert. Dabei werden die Degradationen bzw. Beschädigungen soweit rückgängig gemacht, dass die fotografischen Materialien in ihrer Lesbarkeit wieder dem originalen Erscheinungsbild entsprechen, gleichzeitig aber so viel wie möglich der originalen Substanz erhalten bleibt.
Die Restaurierung und Konservierung von Fotografien bedingt ein grosses Fachwissen an Fotogeschichte und -technik. Materialkenntnisse von Metall, Papier, Bindemittel und Chemie sind unabdingbar, um die jeweilige Fotografie und ganze Bestände zu behandeln.

Quellenschrif: create.fuji.ch

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Die Auswahl an Datenträgern und Speichermöglichkeiten ist heute so groß wie nie

1. Okt. 2018

Nichts ist für die Ewigkeit. Dies gilt auch für gespeicherte Daten, wenn Sie den falschen Datenträger verwenden. Bei der Einführung der Musik-CD hatten die Kritiker Gerüchte zur Haltbarkeit der Daten in Umlauf gebracht. Heute, knapp 40 Jahre nach der Einführung, wissen wir es besser: Gepresste CDs halten zwischen 50 und 80 Jahre. Eine solche Lebensdauer haben jedoch nicht alle Datenträger, die heute verfügbar sind.

Oftmals ist dies für die gespeicherten Daten jedoch gar nicht notwendig. Damit Sie zukünftig für den vorgesehenen Einsatzzweck auch immer den richtigen Datenträger auswählen können, finden Sie auf den folgenden Seiten eine Übersicht der aktuell verfügbaren Datenträger mit den wichtigsten Vor-und Nachteilen in Bezug auf die Verfügbarkeit, die Sicherheit sowie die Haltbarkeit der Daten.

Der Klassiker unter den Datenträgern ist die mechanische Festplatte (HDD). Die besteht aus mehreren Scheiben, die berührungslos magnetisiert werden. Die internen Datenträger sind derzeit meist über die SATA-Schnittstelle mit dem Computer verbunden. Aktuelle Festplatten unterstützen den SATA-III-Standard, der oftmals als SATA 6 GB/s bezeichnet wird. Dieser erlaubt es Ihnen, Daten sequenziell mit rund 550 MB/s zu schreiben und zu lesen.

Die mechanischen Festplatten sind in zwei unterschiedlichen Formaten erhältlich: 2,5 und 3,5 Zoll, wobei das kleinere Format vor allem in Notebooks zum Einsatz kommt. Die Preise für eine mechanische Festplatte liegen bei den performanten 3,5-Zoll-Modellen zwischen 30 und 40 Euro je TB. Die kleineren Festplatten im 2,5-Zoll-Format sind etwas teurer und kommen am Ende auf einen Preis je TB zwischen 50 und 60 Euro. Damit sind sie – bezogen auf den Preis je Speichereinheit – sehr günstig.

Allerdings sind mechanische Festplatten auch anfällig in Bezug auf Wärme, Temperatur und Feuchtigkeit. Bei einer internen Festplatte wird aufgrund dieser Umweltfaktoren von einer durchschnittlichen Lebensdauer von rund fünf Jahren ausgegangen.

HDDs sind eine gute Wahl, wenn es darum geht, große Speichermengen für eine begrenzte Zeit zu speichern. Das kann etwa der Datenträger für das Betriebssystem sein oder auch Daten betreffen, die nur eine kürzere Zeitdauer vorgehalten werden müssen. Einen optimalen Langzeitspeicher stellt dieses Speichermedium allerdings nicht dar.

Sehr beliebt sind mechanische Festplatten als externe Datenträger, die in der Regel über die USB-3.0-Schnittstelle – auch schon in USB-C-Ausführung – mit dem Computer verbunden werden. Damit hat nicht mehr die SATA-Schnittstelle der Festplatte den ausschlaggebenden Einfluss auf die Datenübertragungsrate, sondern die USB-Schnittstelle. Laut der Spezifikation leistet USB 3.0 eine maximale Datenübertragungsrate von 5 GBit/s (etwas langsamer als SATA III mit 6 GBit/s), USB 3.1 bringt es theoretisch auf bis zu 10 GBit/s. In der Realität liefern aktuelle USB-3.x-Festplatten jedoch nur rund 150 MB/s schreibend und lesend gleichermaßen.

Auch bei den externen Festplatten gibt es, wie bereits bei den internen Modellen, zwei unterschiedliche Formfaktoren: 2,5 Zoll und 3,5 Zoll. Die Geräte fallen in beiden Fällen jedoch deutlich größer als die eigentliche Festplatte aus, da zusätzlich noch der Controller und beim größeren Modell auch noch die Stromversorgung mit untergebracht werden müssen.

Preislich sind die externen Modelle dadurch auch ein wenig teurer als die internen Gegenstücke: Bei der 2,5-Zoll-Festplatte liegen die Preise zwischen 45 und 55 Euro je TB, die 3,5-Zoll-Variante ist mit 30 bis 35 Euro wieder deutlich günstiger.

Die Haltbarkeit der externen Modelle ist, wenn Sie damit sorgsam umgeben und sie gegen Stöße schützen, mit rund zehn Jahren etwa doppelt so hoch wie beim internen Gegenstück. Der Hauptgrund ist die bessere Möglichkeit, die Wärme nach außen abzuführen.

Eine externe Festplatte eignet sich sehr gut, um eine schnelle Sicherungskopie der Festplatte Ihres Computers anzufertigen. Aufgrund der kompakten Größe einer 2,5-Zoll-Festplatte kann dies sogar von unterwegs erfolgen. Mit diesen externen Festplatten haben Sie einen optimalen Datenträger für eine mittelfristige Archivierung Ihrer Daten.

Wenn Sie mehr Geschwindigkeit bei der Datenübertragung zwischen Speicher und Festplatte benötigen, dann stellt die Solid State Disc (SSD) genau die richtige Alternative dar. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Nand-Flashspeicher, in welchen die Daten geschrieben werden. Aufgrund der fehlenden Mechanik sind die Speichermedien deutlich weniger anfällig gegen Ausfälle. Viele Geräte – nicht nur Notebooks – werden heute mit einer schnellen SSD für die primären Daten ausgerüstet, also vorrangig für das Betriebssystem. Bei einem Desktop-Computer kommt oftmals eine zweite Festplatte für größere Datenmengen mit ins Spiel, beim Notebook entsprechend ein größerer Datenträger. Aktuelle SSDs besitzen eine SATA-III-Schnittstelle und können in der Praxis abhängig vom Modell zwischen 500 MB/s und 1000 MB/s übertragen.

In den letzten Jahren hat gerade im Bereich der SSDs ein spürbarer Preisverfall stattgefunden. Leistungsfähige Modell kosten rund 300 Euro je TB, günstigere Modelle mit geringerer Datenübertragungsrate sind für um die 200 Euro je TB zu bekommen.

Aufgrund der Preise je TB, aber auch aufgrund der Lebensdauer des Speichers – hier wird im Durchschnitt von 10 Jahren ausgegangen –, eignen sich SSDs nur bedingt für die Langzeitspeicherung von Daten. Der primäre Einsatzzweck ist das schnelle Laden von Daten, vorrangig des Betriebssystems, und wichtigen, häufig genutzten Informationen.

Gerade wenn es um die schnelle Sicherung und den Transport kleinerer Datenmengen geht, ist der USB-Stick konkurrenzlos. Die Geräte werden immer kompakter und sind, wenn es um Speicherkapazitäten bis 256 GB geht, auch für rund 25 Cent je GB zu haben. Lediglich bei den großen USB-Sticks mit 512 GB kommen Sie auf einen mit rund 35 Cent je GB deutlich höheren Preis.

Nicht nur Computer, sondern auch zahlreiche andere Geräte – vom Fernseher über das Autoradio bis hin zum Lautsprecher – besitzen heute eine USB-Schnittstelle zum Laden und teilweise auch zum Speichern von Daten. Dank des USB-3.0-Standards geht dies bei den leistungsfähigen Geräten mit einer Übertragungsrate von rund 250 MB/s schreibend und 350 MB/s lesend vonstatten. Damit eignen sich die USB-Sticks hervorragend für die Speicherung kleinerer Datenmengen. Aufgrund des kompakten Formats kann der Datenträger auch überall hin mitgenommen werden. Ein USB-Stick ist wenig empfindlich gegen Außeneinflüsse und funktioniert normalerweise auch noch, wenn er versehentlich fallen gelassen wurde. Dank der NAND-Speichertechnologie und der guten Ableitung der Wärme kommt so eine durchschnittliche Speicherdauer von rund 30 Jahren zustande.

Für besonders sicherheitsliebende Anwender gibt es auch USB-Sticks, die von Haus aus eine implementierte Hardwareverschlüsselung mit sich bringen, etwa der Datatraveler Vault Privacy von Kingston. Diese Sicherheitsfunktion lässt sich der Hersteller allerdings auch spürbar bezahlen. Bei solchen Sticks liegt der Preis je GB dann bei über 5 Euro.

Fazit - USB-Sticks: Die kompakten Datenträger eignen sich hervorragend für die schnelle Speicherung kleinerer Datenmengen. Für ein vollständiges Backup beispielsweise einer kompletten Festplatte sind sie allerdings von der Kapazität her meist zu klein.

SD-Karten haben ihren Ursprung beim Speichern von Fotos und Videos. Aufgrund der großen Datentransferraten für hochauflösende Bilder bieten aktuelle SD-Karten mittlerweile auch Übertragungsraten beim Lesen und beim Schreiben von bis zu 90 MB/s an. Dies ist nicht so schnell wie aktuelle USB-3.0-Sticks, jedoch für die meisten Belange durchaus ausreichend. Im Hinblick auf die Lebensdauer des Datenträgers haben Sie aufgrund vergleichbarer Speicherbausteine einen ähnlichen Erwartungshorizont von rund 30 Jahren.

Wenn Ihr Computer oder Ihr Notebook einen entsprechenden Erweiterungsschacht bietet, haben Sie somit ein weiteres integriertes Laufwerk mit akzeptabler Geschwindigkeit und einem Preis pro GB zwischen 0,75 Euro und 0,85 Euro.

Da die Karten in der Regel nicht oft zwischen verschiedenen Computern und anderen Endgeräten ausgetauscht werden, ist das Risiko einer Beschädigung oder eines Verlusts im Vergleich zu USB-Sticks als eher gering zu betrachten. Einen Sturz aus ein bis zwei Metern übersteht eine solche Karte in der Regel auch ohne weiteren Schaden.

Fazit - SD-Karte: Gerade Notebook-Besitzer können mit Hilfe von SD-Karten ihre Speicherkapazität ohne zusätzlichen Aufwand erweitern. Bei einem eingebauten SD-Kartenleser ist der Datenträger vollständig ins Gehäuse integriert und somit auch vor Beschädigung und Verlust optimal geschützt.

Gebrannte Rohlinge - DVD und Blu-ray-Scheiben: Vor gut zehn Jahren war in jedem PC und Notebook ein DVD-Brenner als Standardgerät eingesetzt. Die heutigen flachen Ultrabooks haben dagegen meist weder ein DVD-noch ein Blu-ray-Laufwerk. Aus diesem Grund haben die Datenträger auch immer mehr an Bedeutung verloren. Trotz allem sind vor allem DVDs, aber auch Blu-ray-Discs (BD) für die langfristige Speicherung von Daten interessant. Der Preis je TB beträgt bei einem BD-Rohling rund 2 Cent, bei einer DVD sind es rund 6,5 Cent. Dazu kommen einmalige Kosten für einen DVD-beziehungsweise Blu-ray-Brenner. Diese liegen für einen internen BD-Brenner zwischen 70 und 80 Euro respektive knapp 20 Euro für einen DVD-Brenner. Bei der Übertragungsgeschwindigkeit sind allerdings – im Vergleich zu den anderen Medien – deutliche Abstriche zu machen. Ein interner BD-Brenner kann bei entsprechendem 6-fach-Rohling eine Schreibrate von rund 27 MB/s erzielen, ein DVD-Brenner schafft mit 16-facher-Geschwindigkeit eine Übertragung von gut 21 MB/s.

Werden die Rohlinge sachgerecht gelagert und die Oberfläche nicht beschädigt, können die Daten zwischen 30 Jahre bei der DVD und 50 Jahre bei der Blu-ray Disc gesichert und wiederhergestellt werden.

Fazit - DVD und Blu-ray: Sowohl die DVD als auch die Blu-ray-Disc stellt ein interessantes und kostengünstiges Medium für die langfristige Archivierung der Daten dar. Dabei ist auch die langsame Schreibgeschwindigkeit bei beiden Medien zu verkraften.
Wenn Sie auf eine richtige Lagerung achten, die Temperaturgrenzen einhalten und sorgsam mit dem Rohling umgehen, können Sie die beiden Medien für die Langzeitarchivierung Ihrer Dokumente, Bilder und aller anderen Dateien verwenden.

NAS-System - Zentraler Speicher im Netzwerk: Während die bisherigen Speicher alle lokal an einem Computer betrieben wurden, bietet sich mit einem NAS (Network Attached Storage) eine weitere Alternative zur Datenspeicherung an. Es handelt sich dabei um einen abgespeckten Server mit mehreren Festplatten, auf dem Sie Ihre Daten ablegen. Das NAS ist in Ihr Netzwerks eingebunden und nutzt zur Datenübertragung die bestehende Infrastruktur.

Es gibt unterschiedliche NAS-Architekturen, die sich im Wesentlichen durch die Anzahl der enthaltenen Festplatten und die Art der Datenspeicherung unterscheiden. Für den Heimgebrauch wird meist ein NAS mit zwei Festplatten eingesetzt, bei dem die Daten redundant gespeichert werden. Geht eine Festplatte kaputt, bleiben somit die Daten aufgrund der doppelten Speicherung erhalten. Sie können die defekte Festplatte einfach ersetzen, und das NAS stellt automatisch die redundante Datensicherung wieder her. Auf Basis dieses Vorgehens lassen sich Datenhaltungszeiten von bis zu 30 Jahren erzielen.

Im Hinblick auf die Datenübertragungsrate stellt im Wesentlichen Ihr Netzwerk den limitierenden Faktor dar, wobei im Schnitt ein lesender Zugriff von rund 120 MB/s und schreibend von rund 100 MB/s möglich sind.

Die Preise für ein NAS-System mit zwei Festplatten starten bei rund 170 Euro, wobei es sich um das reine Gehäuse handelt. Die beiden benötigten Festplatten kosten zusätzlich etwa 40 Euro je TB. Damit kommt ein NAS mit 4 GB an Nutzspeicher bei redundanter Datenhaltung auf Kosten von rund 500 Euro. Dies ergibt einen Preis je TB von ca. 125 Euro.

Fazit - NAS-System: Ein NAS eignet sich sehr gut für die Datenspeicherung von mehreren unterschiedlichen Geräten und Personen innerhalb eines Netzwerks. Für die höchste Sicherheit Ihrer Daten können Sie diese redundant auf zwei Datenträgern speichern und damit einem Hardware-Schaden vorbeugen. Dies hat allerdings auch seinen Preis und katapultiert die Lösung damit mit Abstand auf den letzten Platz in dieser Bewertungskategorie.

Wenn sie möchten, dass wir (ExpressDigitalisieren.de) ihre Materialen nicht nur auf CD aufnehmen, sondern auf ihre USB, koennen sie ihr Material zusammen mit USB an uns schicken. Wir (ExpressDigitalisieren.de) werden das alles auf USB aufnehmen und schicken alles an sie zurück.USB soll ganz leer sein, da wir bevor der Aufnahme es platt machen sollen.

Quellenschrif: pcwelt.de

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Externe Festplatten nicht am selben Ort lagern

5. Jun. 2018

Da Speicherplatz heute kaum mehr Kosten verursache, rät Clauß dazu, immer die höchste Auflösung zu wählen - auch wenn das länger dauert. Wolf sieht das etwas anders: Wer die Bilder nur verschicken oder in sozialen Netzwerken posten will, könne durchaus eine geringere Auflösung wählen. Er widerspricht auch dem Argument, dass Speicherplatz nichts mehr koste: "Viele Menschen speichern auch in der Cloud, und da muss oft noch nach Gigabyte bezahlt werden."

Das Archivieren auf einer externen Festplatte bringt dagegen nicht so viel, wenn beide am selben Ort stehen. Dann haben Anwender nicht nur bei einem Brand oder Wasserschaden schnell ein Problem: "Festplatten werden auch bei Einbrüchen gerne gestohlen", gibt Clauß zu bedenken. Auch von DVDs rät sie ab: Der Speicherplatz sei zu gering.

Und was geschieht mit den Originalen? "Es kommt natürlich darauf an, wie sehr man am Original hängt", sagt Wolf. "Alte Abzüge haben einen Nimbus, anders als unpersönliche Bits und Bytes." Vielleicht sei die Scannertechnologie in Zukunft so weit, dass man Ergebnisse erzielen kann, die heute nur mit großem Aufwand möglich seien. Auch Clauß rät, die Originale aufzuheben, da Speichermedien nicht ewig halten.

Was aber, wenn man nur einmal die Diasammlung scannen will und danach nie wieder einen Scanner braucht? Geräte, die ganze Magazine einziehen, kosten neu deutlich mehr als 1000 Euro. Abhilfe schaffen Mietgeräte, meist von kleinen Firmen, die ihre Scanner lokal verleihen oder bundesweit verschicken.

Quellenschrift: welt.de

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Fotos digitalisieren

3. Mai. 2017

Frankfurt (dpa/tmn) - Den Enkeln Fotos von ihrer Taufe schicken oder endlich die alten Diamagazine aus den Regalen entfernen - es gibt viele Gründe, Papierbilder oder Dias zu digitalisieren. Welche Methode empfiehlt sich für wen?

Sie verstauben in alten Schuhkartons auf dem Dachboden oder in Alben im Regal: Papierfotos und Dias fristen im digitalen Zeitalter oft ein einsames Nischendasein. Wer seine alten Fotos digitalisieren möchte, steht vor der Frage: Selbst scannen oder scannen lassen? "Scannen kann furchtbar lange dauern", warnt Michael Wolf von der Stiftung Warentest. Aber ab wann lohnt es sich, Geld für einen Profi auszugeben?

"20 bis 50 Bilder oder Dias gehen auch zu Hause", findet Constanze Clauß vom Photoindustrie-Verband. Wer dagegen sein ganzes Archiv digitalisieren will, brauche fremde Hilfe - oder sehr viel Zeit. Sie rät, bei einer größeren Zahl nach Mengenrabatten zu fragen. Zum Leistungsumfang sollte dabei auch das Entfernen von Staub gehören. Bei manchen Anbietern seien die Preise je nach Auflösung verschieden, ergänzt Wolf. Und einige berechneten das Brennen auf DVD extra.

Geht es nur um einige Abzüge, könne man es zunächst mit dem Multifunktionsscanner zu Hause probieren, sagt Wolf. Für größere Mengen gibt es unterschiedliche Spezialscanner: Entweder wie im Multigerät Flachbettscanner, bei denen die Bilder oder Dias auf eine Glasplatte gelegt und abgetastet werden. Oder Diascanner, bei denen gerahmte Dias oder Filmstreifen (auch Negative) mit einem speziellen Halter von Hand durch den Scanner gezogen werden. Bei einigen teuren Geräte können komplette Diamagazine eingelegt werden.

Bei Diaduplikatoren oder mit Scanner-Apps fürs Smartphone werden die Originale einfach abfotografiert. Das spart Zeit: "Alle Verfahren, die auf Abfotografieren beruhen, gehen schnell", erklärt Wolf. Die Qualität hochwertiger Scans sei damit aber nur selten zu erreichen. Das gilt gerade für Handykameras.

Wer keine Dias hat, muss sich entscheiden: die Negative oder Papierbilder scannen? Hier sei die Größe des Papierbildes maßgeblich: "Schwarzweißabzüge in alten Fotoalben sind manchmal sehr klein, da sollte man auf jeden Fall das Negativ nehmen", rät Fotografin Clauß. Bei größeren Abzügen sei dagegen wichtig, ob das Foto schon Farbverfälschungen aufweise. "Und dann steht man vor der nächsten Entscheidung: Lasse ich den Scan nahe zum Original, oder versuche ich, über Bildbearbeitung möglichst natürliche Farben zu erreichen?"

Da Speicherplatz heute kaum mehr Kosten verursache, rät Clauß dazu, immer die höchste Auflösung zu wählen - auch wenn das länger dauert. Wolf sieht das etwas anders: Wer die Bilder nur verschicken oder in sozialen Netzwerken posten will, könne durchaus eine geringere Auflösung wählen. Er widerspricht auch dem Argument, dass Speicherplatz nichts mehr koste: "Viele Menschen speichern auch in der Cloud, und da muss oft noch nach Gigabyte bezahlt werden."

Das Archivieren auf einer externen Festplatte bringt dagegen nicht so viel, wenn beide am selben Ort stehen. Dann haben Anwender nicht nur bei einem Brand oder Wasserschaden schnell ein Problem: "Festplatten werden auch bei Einbrüchen gerne gestohlen", gibt Clauß zu bedenken. Auch von DVDs rät sie ab: Der Speicherplatz sei zu gering.

Und was geschieht mit den Originalen? "Es kommt natürlich darauf an, wie sehr man am Original hängt", sagt Wolf. "Alte Abzüge haben einen Nimbus, anders als unpersönliche Bits und Bytes." Vielleicht sei die Scannertechnologie in Zukunft so weit, dass man Ergebnisse erzielen kann, die heute nur mit großem Aufwand möglich seien. Auch Clauß rät, die Originale aufzuheben, da Speichermedien nicht ewig halten.

Was aber, wenn man nur einmal die Diasammlung scannen will und danach nie wieder einen Scanner braucht? Geräte, die ganze Magazine einziehen, kosten neu deutlich mehr als 1000 Euro. Abhilfe schaffen Mietgeräte, meist von kleinen Firmen, die ihre Scanner lokal verleihen oder bundesweit verschicken.

Werner Weisrock bietet so einen Service unter Dia-scanner-mieten.de an: Der Verleih kostet 69 Euro Grundpreis, für jeden Tag kommen 5 Euro hinzu. Bei Scanner-verleih.de in Pforzheim kostet der Scanner laut Firmeninhaber Jörg Rieger übers Wochenende 135 Euro, für die ganze Woche 180 Euro. Und Jens Kestler von Mietscanner.de verlangt als Grundpreis 89 Euro plus 8,95 Euro pro Tag. Er verleiht Geräte im Set mit Laptop, Anleitung, Magazinen und Software. "Der Rechner ist mit dem Scannen weitgehend ausgelastet, da können Sie nicht viel nebenbei machen. Außerdem gibt es so keine Treiber- oder andere Probleme", erläutert der Unternehmer aus Schwarzach (Bayern). Rund zwei bis zweieinhalb Stunden brauche das Gerät pro Magazin.

Quellenschrift: sueddeutsche.de

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Flecken und Falten retuschieren

7. Apr. 2017

Bildkosmetik: So entfernen Sie Flecken und Falten am Computer

Pickel, Falten oder Staubflecken entstellen so manches Foto. Doch solche Fehler lassen sich am Computer ganz leicht retuschieren. Die meisten Bildprogramme bieten sogar gleich mehrere Retuschewerkzeuge für unterschiedliche Störungen und Verfahren an. Wir zeigen, wie Sie Ihre Bilder auf Hochglanz retuschieren.

Aktuelle Bildprogramme bieten ganze Sammlungen von Werkzeugen, mit denen Sie Bildfehler retuschieren – vom Pickel bis zu störenden Touristen lässt sich alles entfernen. Wir stellen die wichtigsten Verfahren vor. Das Grundprinzip ist dabei immer gleich: Sie nehmen irgendwo aus dem Foto Bildpunkte auf; die kopieren Sie über die Störstelle, so dass zum Beispiel eine Falte überdeckt wird.

Der klassische Kopierstempel

Besonders bekannt ist der Kopierstempel, er heißt auch Klonwerkzeug. Die Funktion entfernt zum Beispiel Stromdrähte, wir bearbeiten hier Falten. Wir schildern das Verfahren für Photoshop-Programme, aber bei vielen anderen Bildprogrammen läuft es praktisch genauso:

  1. Klicken Sie bei gedrückter Alt-Taste neben die Störung. Sie klicken also in eine gute Bildstelle, die man anschließend über die Problemstelle kopieren kann. Wir klicken hier in glatte Haut nahe der Falte.
  2. Lassen Sie die Alt-Taste los und ziehen Sie das Werkzeug nun über die Falte. Dabei kopieren Sie benachbarte Pixel über die Störzone. Der sogenannte Kopierursprung wird dabei mit einem Kreuz markiert – an dieser Stelle nehmen Sie Bildpunkte auf.

Wie für alle Retusche-Pinsel gilt: Den Durchmesser des Kopierstempels können Sie passend zum Störbereich einstellen. In der Regel sollten Sie auch eine weiche Pinselspitze einrichten, zum Beispiel null Prozent Härte. So entsteht ein weicher Übergang zwischen Retuschezonen und Bildumgebung. Bei Photoshop und Photoshop Elements heißt das Werkzeug Kopierstempel.

So wirkt der Kopierstempel noch raffinierter

Der Kopierstempel hat ein Problem: Benachbarte Bildbereiche, die Sie über eine Störung kopieren, harmonieren oft nicht perfekt mit der neuen Umgebung. Zum Beispiel stimmen Helligkeit oder Färbung nicht perfekt überein – dann fällt es leicht unschön auf, dass Sie retuschiert haben.
Abhilfe schafft ein Werkzeug, das bei den Photoshop-Programmen Reparatur-Pinsel heißt. Sie wenden es genauso an wie den Kopierstempel. Also:

  1. Definieren Sie den Kopierursprung, indem Sie bei gedrückter Alt-Taste (je nach Programm) in eine brauchbare Bildstelle klicken.
  2. Malen Sie über die Störung; Sie wird mit den zuvor gewählten Bildpunkten überdeckt.

Das Besondere diesmal: Abrupte Übergänge zwischen Retusche und Umgebung gleicht das Bildprogramm vollautomatisch aus. Besonders gut funktioniert das bei Störungen in homogenen Bildbereichen, zum Beispiel auch bei Falten. Liegt die Störungen jedoch hart am Bildrand oder in der Nähe markanter Konturen, dann erzeugt der Reparatur-Pinsel nur neue Fehler.

Das schnellste Retusche-Werkzeug überhaupt

Noch schneller funktioniert ein anderes Werkzeug, das bei Photoshop-Programmen Bereichsreparatur-Pinsel heißt: Hier definieren Sie nicht erst per Alt-Klick eine Zone, aus der Sie Bildpunkte für die Fehlerkorrektur aufnehmen. Stattdessen klicken Sie sofort auf die Störung oder Sie ziehen sofort über der Störung; das Programm sucht sich dann automatisch Bildpunkte aus der Umgebung, um den Fehler zu überdecken. Das funktioniert am besten in sehr einheitlichen Bildflächen, zum Beispiel bei Schönheitsflecken, Pickeln oder kleinen Vögeln am Himmel. Auch dünne Zaunpfosten oder Leitungsdrähte verschwinden gut mit dem unkomplizierten Bereichsreparatur-Pinsel.

Der Trick mit der Ebene

Egal, ob Sie Kopierstempel, Reparatur-Pinsel oder Bereichsreparatur-Pinsel nutzen – mit einem Trick retuschieren Sie noch komfortabler. Nutzen Sie zum Beispiel das Gratisprogramm Gimp, aber auch Photoshop oder Photoshop Elements. So geht’s:

  1. Bevor Sie retuschieren, legen Sie über dem Foto eine neue leere Ebene an.
  2. Stellen Sie das Werkzeug so ein, dass alle Ebenen und nicht nur die aktuelle Ebene berücksichtigt werden.
  3. Retuschieren Sie wie üblich.

Die Retusche sieht damit aus wie immer. Aber die neu erzeugten Bildpunkte landen auf einer eigenen Ebene und lassen sich unabhängig vom Originalfoto verfeinern. Einige Gestaltungsmöglichkeiten:

  • Bei Faltenretuschen senken Sie die Deckkraft etwas, damit die Haut nicht übermäßig glatt erscheint; die retuschierten Falten wirken zwar etwas flacher, verschwinden aber nicht völlig.
  • Ändern Sie den Mischmodus; bei Hautretusche schafft zum Beispiel der Aufhellen-Mischmodus natürlichere Ergebnisse.
  • Haben Sie zu viel wegretuschiert, verkleinern Sie die korrigierte Zone mit Ebenenmasken oder Radiergummi.

Rotgeblitzte AugenAuch rotgeblitzte „Kaninchenaugen“ verbessern Sie leicht am Computer, hier am Beispiel von Photoshop und Photoshop Elements:

  1. Klicken Sie links in der Werkzeugleiste auf das Rote-Augen-Werkzeug.
  2. Klicken Sie einmal auf das rote Auge, schon verschwindet das Problem. Eventuell müssen Sie nicht klicken, sondern das Auge durch eine Mausbewegung einrahmen.
  3. Klicken Sie das andere Auge an oder rahmen Sie ein – und Sie haben wieder ein natürliches Portraitfoto.

Manche Programme wie Photoshop Elements durchsuchen sogar ganze Bildsammlungen automatisch nach rotgeblitzten Augen und beheben das Problem sofort. Vorsicht jedoch: Wenn Sie viel Pech haben, werden auch rote Blumen als Augen erkannt und retuschiert; die Blüten erscheinen anschließend dunkelgrau.

Vermeiden Sie rote Augen am besten schon beim Fotografieren:

  • Erhöhen Sie die ISO-Empfindlichkeit oder erzeugen Sie mehr Raumlicht, dann muss die Kamera nicht so stark blitzen.
  • Wenn Sie ein externes Blitzgerät verwenden, halten Sie es weiter von der Kamera weg – mehr Abstand von der Objektivachse bedeutet weniger Rote-Augen-Gefahr.

Quellenschrift: myposter.de

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Schmalfilme (super 8) digitalisieren

27. Mär. 2017

Mit 18 Bildern pro Sekunde wurde bis in die 80er in vielen deutschen Haushalten jedes Familienereignis auf 8mm-Celluloid gebannt. Von da an verliert sich die Spur der selbst gedrehten Meisterwerke oft in den Tiefen der Wohnzimmerschränke. Diesen Winter wird es Zeit, die analogen Schätzchen digital aufzubereiten.

Grundsätzlich gibt es drei Varianten, um altes Filmmaterial in eine digitale Form zu verwandeln. Entweder das "Abfilmen", zum anderen das "Scannen" oder die dritte Variante, Sie geben Ihre Filme an den Profi ab.

"Off-the-wall transfer" – Abfilmen

Hierbei wird der Film mit einem Projektor abgespielt und auf eine Leinwand oder auf einen Umlenkspiegel projiziert. Das so entstehende Bild wird mit einer digitalen Kamera abgefilmt. Diese Methode bringt jedoch einige Probleme mit sich, vor allem dann, wenn man Wert auf ein gutes Ergebnis legt. Vor allem die entstehenden "Hotspots", d.h. ein andauerndes Flackern und eine ungleichmäßige Ausleuchtung des Films, trüben das Ergebnis. Dies liegt rein technisch daran, dass der Super 8 Film mit einer anderen Bildrate (18 Bilder/Sek.) aufgenommen wurde, als die Bildrate, die die Digitalkamera beim Abfilmen verwendet (idR. 25 Bilder/Sek.). Weiter findet bei diesem "Off the wall transfer" oft auch ein Versatz der Perspektive statt. Diese wird beim Betrachten oft als störend wahrgenommen.

Professionelles Abfilmen wird im Gegensatz zum oben beschriebenen "Off-the-wall transfer" als "Telecining" bezeichnet. Hierbei stehen sich Projektor und Kamera genau vermessen gegenüber und arbeiten mit der gleichen Wiedergabe bzw. Aufnahmegeschwindigkeit.

"Bild für Bild" - Scannen

Eine andere Möglichkeit, dies bisher allerdings nur den Profis vorbehalten war, war die Erfassung eines Filmes Bild für Bild mit entsprechenden Scannern. Ähnlich wie beim heimischen Dokumentenscanner wird auf einem Filmscanner Bild für Bild erfasst und später dann zu einer Videosequenz zusammengefügt. Seit Kurzem gibt es vom Hersteller "Reflecta" ein Gerät für den Hobbybereich.

Der Profi

Online findet man unzählige Angebote, in denen entsprechende Dienstleistungen offeriert werden. Dabei ist die Preisgestaltung relativ unterschiedlich. Die Grundpreise für die Erstellung von digitalen Kopien werden in der Regel pro Minute Filmmaterial berechnet. Nach der Erstellung einer digitalen Kopie – die selbst auch oft in verschiedenen Qualitätsstufen angeboten wird - kann sich der Endpreis allerdings noch vervielfachen. Die hängt vor allem davon ab, was der Anbieter noch mit der digitalen Sequenz in Ihrem Auftrag tun soll. Das Spektrum geht hier von gerne angebotenen vielfältigen "Restaurierungspaketen", die auch pro Filmminute in Rechnung gestellt werden, bis hin zu Pauschalen für den Transfer der Dateien auf CD/DVD oder Festplatte oder die Nacharbeitung von alten Schnittstellen. Achten sie also nicht nur auf den Grundpreis, sondern auch auf die entstehenden Nebenkosten.

Quellenschrift: swr.de

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Kassetten digitalisieren: aufnahme mit dem VLC-Media-Player

1. Feb. 2017

Können Sie an Ihrem PC einen Videoeingang nutzen (Video-Capture-Card), lassen sich analoge Videovorlagen auch über den VLC-Media-Player auf die Festplatte digitalisieren. Installieren Sie dazu zuerst den VLC-Media-Player auf den PC. Dann verbinden Sie Ihr analoges Abspielgerät über kompatible Audio-/Videokabel mit den Audio-/Videoeingängen am PC.

Starten Sie dann den VLC-Media-Player. Öffnen Sie das Menü "Medien" und dann die Option "Aufnahmegerät öffnen". Bei "Aufnahmemodus" belassen Sie die Standardeinstellung bei "DirectShow". Neben "Video-Gerätename" wechseln Sie gegebenenfalls von "Standard" auf Ihren Videoeingang. Die gleiche Einstellung nehmen Sie neben "Audio-Gerätename" vor. Dann öffnen Sie "Erweiterte Optionen" und wechseln beim "Video-Standard" auf "PAL_D". Dann bestätigen Sie mit "OK". Klicken Sie rechts unten auf "Wiedergabe", starten Sie Ihr Wiedergabegerät und drücken den Aufnahmeknopf vom VLC-Media-Player unten links.

Ist die Aufnahme beendet, drücken Sie den "Stopp"-Knopf des VLC-Media-Players. Ihren aufgenommenen Film finden Sie dann in dem Ordner, der im Menü "Extras" und "Einstellungen" in der Option "Input & Codecs" neben dem Eintrag "Aufnahme- Verzeichnis oder Dateiname" genannt ist. Diesen Pfad können Sie auch vor der Aufnahme ändern. Möchten Sie das Dateiformat des Videos ändern, nutzen Sie etwa das Tool FormatFactory.

Quellenschrift: pc-magazin.de

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Kassetten digitalisieren 1 -2 -3

18. Jan. 2017
Mit Ende Juli (2016) stellt der letzte VCR-Produzent Funai die Auslieferung neuer Geräte ein. Um Aufnahmen auf Videokassetten trotzdem noch abspielen zu können, gibt es verschiedene Verfahren zur Digitalisierung:
1) Ein VHS-DVD/BD-Kombigerät, welches ohne PC auskommt, kann die VHS-Kassette direkt auf eine DVD oder Blueray überspielen. Diese Geräte sind sehr praktisch, sie Digitalisieren ohne großes Zutun und eignen sich so für große VHS-Sammlungen. Einziger Nachteil dabei ist, dass die Auswahl neuer Geräte nicht sonderlich groß ist und sie mehrere hundert Euro kosten.
2) Der AD-Wandler ist wohl die am häufigsten genutzte Variante, da der Analog-Digital-Wandler schon ab ca. 30 € zu bekommen ist und die Auswahl riesig ist. Dabei wird das Signal des Videorekorders über den AD-Wandler in den PC eingespeist, wo das Video samt Audio von einer Software aufgenommen wird. Mit diesem Gerät können zudem auch andere analoge Signale, wie z.B. Musikkassetten oder Plattenspieler digitalisiert werden.
3) Der digitale Camcorder bietet sich als dritte Möglichkeit, setzt aber vorraus dass der Camcorder einen Komponentenanschluss besitzt. Dieser ersetzt so den AD-Wandler und die Videos können mit dem Camcorder aufgezeichnet und dann auf den PC übertragen werden.
Die Aufnahmen digital zu erfassen ist zum Einem platzsparender, denn sie können auf Festplatten oder optischen Speichermedien gespeichert werden und zum Anderen kann die Bildqualität verbessert werden.
Wer sich die Digitalisierung nicht selbst zutraut kann seine VHS-Kassetten per Post an einen Dienstleister.

Quellenschrift: radiotirol.it

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Warum sollte ich VHS digitalisieren?

23. Dez. 2016

Die ersten Schritte im Wohnzimmer, das erste Mal ohne Schwimmflügel schwimmen, Kindergeburtstage im Garten, Hochzeiten von Freunden und Familie – es gibt nichts, was nicht in den 80er- und 90er-Jahren auf Videokassette aufgenommen wurde. VHS war das Medium der Zeit und viele von uns haben immer noch alte Videokassetten im Keller oder auf dem Dachboden. Doch jetzt sind unsere aufgenommenen Erinnerungen in Gefahr!

Fotos verblassen über die Jahre und auch Videokassetten bleiben vom Zahn der Zeit nicht verschont.

VHS-Kassetten sind ein magnetisches Speichermedium – und genau hier liegt das Problem. Durch eine langsam stattfindende Entmagnetisierung der Magnetbänder wird die Qualität der Aufnahmen mit den Jahren immer schlechter. Dagegen können Sie leider überhaupt nichts machen. Besonders nach 20 bis 30 Jahren werden die Schäden sichtbar – das ist genau jetzt und in den kommenden Jahren der Fall. Es kommt zu einem verstärkten Rauschen in Bild und Ton und die Aufnahmen verblassen. Die wertvollen Aufnahmen sind dann nicht mehr schön anzusehen. Sie können Ihre Erinnerungen aber ganz leicht retten, indem Sie die Videokassetten schnellstmöglich digitalisieren.

Sie können die Kassetten selbst auf DVD überspielen. Es gibt zum Beispiel Kombigeräte in denen Sie eine DVD und VHS einlegen können und so eine Übertragung starten können. Auch auf Ihren Computer können Sie die Aufnahmen sichern. Es gibt Hardware, die die Videosignale auf den Computer überträgt. Falls Ihnen das zu kompliziert ist, gibt es auch viele Dienstleister, die den Service anbieten. Vergleichen Sie hier die Angebote und achten Sie auch auf die Kosten für die Hin- und Rücksendung der Materialien.

Quellenschrift: freundin.de

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Ende einer Ära: Produktion von VHS-Rekordern endet

1. Nov. 2016

Die Ära des guten alten Videorekorders geht endgültig zu Ende. Der nach eigenen Angaben letzte Hersteller von VHS-Kassettenrekordern, das japanische Unternehmen Funai, stellt zum Ende dieses Monats die Produktion ein. Ein Sprecher des Konzerns bestätigte heute entsprechende Medienberichte. Der Grund sei die zuletzt nur noch geringe Nachfrage sowie die begrenzte Verfügbarkeit von Bauteilen.

Panasonic und andere einst führende Marken hatten sich bereits zuvor vom Geschäft mit Videokassetten und Abspielgeräten verabschiedet. Funai hat die Produkte bislang in China für den US-Markt und andere Länder produziert. Die jährliche Fertigung sei von einst bis zu 15 Millionen im vergangenen Jahr auf 750 000 Stück gesunken, so der Sprecher. Die beim JVC-Konzern vor rund 40 Jahren entwickelte VHS-Kassette hatte sich einst im Verbrauchermarkt gegen Sonys Betamax-Format durchgesetzt. Inzwischen wurde sie weitgehend von digitalen Medien wie DVDs oder Blu-ray-Discs sowie Downloads und Streaming aus dem Netz verdrängt.

Quellenschrift: teltarif.de

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Digitalisierung mit Hilfe eines DVD-Recorders

2. Okt. 2016

Eine Alternative zu den günstigen USB-Sticks sind ältere DVD-Recorder. Sie können an den Videorekorder angeschlossen werden und können meist recht gut mit den Signalen umgehen. Aber auch hier gibt es Unterschiede zwischen den Geräten. Bevor man also beispielsweise auf eBay zuschlägt, empfiehlt es sich, ein wenig im Internet zu recherchieren. Allerdings, und das ist ein Nachteil dieser Methode, setzen die Geräte aufgrund ihres Fertigungsjahres häufig ein veraltetes Komprimierungsverfahren ein.

Mit entsprechender Ausrüstung kann das Signal aber durch das Gerät hindurch und an eine semiprofessionelle TV-Karte weitergeleitet werden. Dies hat den Vorteil, dass das Signal bereits durch den DVD-Recorder digitalisiert und korrigiert wurde. Am PC kann das Signal nun bearbeitet und mit einem moderneren Verfahren abgespeichert werden. Auch hier gilt jedoch, dass der Erfolg meist von den verwendeten Geräten abhängt. Zudem ist diese Lösung zunächst einmal sehr Speicher- und Kosten-intensiv. Die letzte Möglichkeit besteht darin, die VHS-Kassetten von einem Dienstleister digitalisieren zu lassen, wobei es sich auch hier lohnen könnte, zunächst einmal nur eine Videokassette bearbeiten zu lassen und sich vom Ergebnis zu überzeugen.

Quellenschrift: teltarif.de

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Videokassetten digitalisieren: So geht's einfach und günstig

25. Sep. 2016

Videokassetten digitalisieren wird zunehmend wichtig, denn die Qualität der VHS-Aufnahmen nimmt über die Jahre ab. Mit wenig Aufwand lassen sie sich ins digitale Zeitalter retten.

Sie stapeln sich noch immer in vielen Haushalten: Videokassetten mit persönlichen Aufnahmen von der Einschulung, von Geburtstagen und Urlauben am Meer. 

Wer seine analogen Schätze auch noch in Zukunft anschauen will, sollte seine Videokassetten digitalisieren. Denn mit Funai hat sich der letzte Hersteller aus der Produktion von VHS-Videorekordern verabschiedet, und auch bei den in Geschäften und Online-Shops angebotenen Kassetten handelt es sich bereits um Restbestände. Zudem werden die Magnetbänder mit der Zeit spröde, die Farben verblassen.

Digitalisierung heißt das Zauberwort, um die Erinnerungen auf DVD oder Festplatte zu übertragen.

Wer einfach nur Videokassetten auf DVD überspielen will, kann das ohne allzu großen Aufwand mit einem DVD-Rekorder tun, empfiehlt die Stiftung Warentest. Besonders komfortabel sind Kombigeräte aus DVD- und VHS-Rekorder. So kann der Film von der Kassette entweder direkt auf DVD oder erst auf eine integrierte Festplatte kopiert werden, um störende Vorläufe und Überhänge wegzuschneiden.

In hoher Qualität passen rund zwei Stunden Videofilm auf eine DVD, durch Komprimierung ist auch die doppelte Spielzeit möglich. Gebraucht sind solche Multifunktionsgeräte ab rund 200 Euro zu haben. Alternativ kann der VHS-Rekorder auch per Scart- oder Cinchkabel mit einem DVD- oder Festplattenrekorder verbunden werden. Deutlich bequemer und mit mehr Optionen in der Nachbearbeitung gelingt das Überspielen jedoch am Computer. 

"Unter dem Namen Video Grabber, Video Capture oder Video Konverter gibt es ab rund 10 Euro jede Menge Hardware, die Videosignale über Cinch oder SVHS empfängt, digitalisiert und über USB auf den Computer überträgt", erklärt Tim Ziemer von der Fachzeitschrift "Chip". Passende Software wird oft gleich mitgeliefert. 

Videorekorder und Video Grabber werden per Kabel miteinander verbunden. "Befindet sich im Gerät nur eine Scart-Buchse, benötigen Sie einen Scart-S-Video-Cinch-Adapter. Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Scart-Stecker voll belegt ist", rät Thorsten Eggeling von der Zeitschrift "PC-Welt". Im Idealfall verwendet man drei Kabel mit Cinch-Steckern. S-Video-Kabel eignen sich in der Regel nicht, weil die meisten Videorekorder das nötige Signal nicht an der Scart-Buchse bereitstellen. 

Quellenschrift: augsburger-allgemeine.de

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Software hilft bei der Digitalisierung der alten VHS-Aufnahmen

11. Aug. 2016

In den Software-Einstellungen muss beim TV-Standard im Normalfall PAL ausgewählt werden, NTSC kommt lediglich bei Abspielgeräten und Kassetten aus den USA zum Einsatz. Die Bildgröße ist mit 720 x 576 Pixeln korrekt bemessen. Bei der Videodigitalisierung müssen Nutzer sich für ein Ausgabeformat entscheiden: Sie können die analogen Aufnahmen etwa als MPEG-2 für Video-DVDs oder MPEG-4 für die Betrachtung am PC ablegen. "Jedes Format lässt sich später konvertieren, etwa zur Veröffentlichung bei Youtube", so Eggeling. Nachteil: Eine Neukomprimierung erfordert Zeit, häufig leidet auch die Qualität. Mit dem MPEG-4-Format macht man deshalb keinen Fehler und erhält vergleichsweise kleine Dateien bei ansprechender Bildqualität. Den Ton sollte man mit den Parametern 44,1 kHz und 16 bit Stereo aufzeichnen. Eine kurze Testaufnahme ist sinnvoll.

Damit die Filme vollständig auf der PC-Festplatte landen, muss zuerst der REC-Button der Software gedrückt werden, bevor das Abspielgerät starten darf. Den kleinen Vorlauf kann man später mit wenigen Mausklicks entfernen. Rund 1,5 Gigabyte Festplattenkapazität sollte man pro Stunde Überspielung einplanen. Die Bildqualität lässt sich mit Verbesserungswerkzeugen noch ein wenig optimieren, Anfänger sollten sich hierbei auf die Farbtemperatur und den Gamma-Wert beschränken. 

Wer keine Lust oder Zeit hat, seine VHS-Bänder selbst zu digitalisieren, findet über das Internet zahlreiche Anbieter, die diese Dienstleistung ab etwa 10 Euro pro Kassette übernehmen. Ein Vergleich der Angebote ist unabdingbar: So sollte man auf versteckte Neben- und überteuerte Rücksendekosten achten. 

Quellenschrift: augsburger-allgemeine.de

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Wann begann die Digitalisierung

1. Jul. 2016

Die breite Verwendung des Begriffs „digital“ im heutigen Sinne ist bedeutend jünger. Sie kommt auf mit den ersten Computern, die digital rechneten, also mit dem Binärsystem 1 und 0. Diese entstanden in den späten 1930er/frühen 1940er Jahren. So entwickelte 1937 der deutsche Ingenieur Konrad Zuse den Z1. Dieser war selbst noch mechanisch gebaut und ähnelte mehr Rechenschiebern oder Rechenmaschinen, die es bereits seit Jahrhunderten gab. Das Besondere an ihm: Er konnte als erster mit den binären Zahlen rechnen und war gleichzeitig frei programmierbar.
Kurze Zeit später entstanden Computer, die schon eher unseren heutigen PCs ähneln, wie der amerikanische ENIAC 1944 und der deutsche Zuse Z4 1945. Beide rechneten elektronisch, wenn auch mit Elektronenröhren und Relais, statt heute verwendeten Transistoren. Eine Ähnlichkeit, die sich aber nur auf die inneren Werte bezog: Schließlich nahm ENIAC eine Halle von 10 mal 17 Metern ein! 1954 entstand der amerikanische TRADIC, der Transistoren statt Elektronenröhren zur Berechnung verwendete – und nur noch so groß wie drei Kühlschränke war. TRADIC steht für TRansistorized Airborne DIgital Computer – wo wir unseren Begriff „digital“ wiederfinden.

Quellenschrift: wfb-bremen.de

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Der Begriff Digitalisierung

6. Jun. 2016

Der Begriff Digitalisierung bezeichnet im ursprünglichen Sinn das Umwandeln von analogen Werten in digitale Formate. Diese Daten lassen sich informationstechnisch verarbeiten, ein Prinzip, das allen Erscheinungsformen der Digitalen Revolution (die heute zumeist gemeint ist, wenn von Digitalisierung die Rede ist) im Wirtschafts-, Gesellschafts-, Arbeits- und Privatleben zugrunde liegt.

Die Digitalisierung als Erstellung digitaler Repräsentationen hat den Zweck, Informationen digital uz speichern und zu verarbeiten. Sie begann historisch meist mit einem analogen Medium (Photonegativ, Diapositiv, Tonbandaufnahme, Schallplatte). Das Produkt einer solchen Digitalisierung wird mitunter als Digitalisat bezeichnet. Zunehmend wird unter Objektdigitalisierung jedoch auch die Erstellung primär digitaler Repräsentationen mittels digitaler Video-, Foto- oder Tonaufzeichnung verstanden. Hier wird der Begriff Digitalisat gewöhnlich nicht verwendet.

Es wird geschätzt, dass 2007 bereits 94 % der weltweiten technologischen Informationskapazität digital war (nach lediglich 3 % im Jahr 1993). Es wird angenommen, dass es der Menschheit im Jahr 2002 zum ersten Mal möglich war, mehr Information digital als analog zu speichern (der Beginn des „Digitalen Zeitalters“).

Quellenschrift: de.wikipedia.org

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Fotorestaurierung

10. Mai. 2016
Eine Fotorestaurierung ist ein diffizile Angelegenheit: Die Fotografie existiert seit über 180 Jahren und  bis heute sind weit mehr als 100 unterschiedliche fotografische Verfahren bekannt. Ihre Geschichte beginnt mit der ältesten überlieferten Fotografie aus dem Jahre 1827 und setzt sich 1839 mit der Erfindung der Daguerreotypie, häufig zart koloriert, fort. Im Laufe des 19. Jahrhunderts kommen Schwarzweißverfahren auf Basis der lichtempfindlichen Substanz der Silbersalze wie den Albumin-, Kollodium- und Gelatinesilberpapieren hinzu. Aufwendige Edeldrucktechniken mit Pigmenten und neue Farbverfahren erscheinen ab Beginn des 20. Jahrhunderts, wodurch das Fotografieren  zunehmend massentauglich wird. Heutige Erscheinungsformen sind beispielsweise acrylglasversiegelte Fotografien oder Ausbelichtungen von digitalen Daten auf Fotopapier.

Ob einzeln oder in Sammlungen: Fotografien sind aus unserem vertrauten, alltäglichen Umgang nicht mehr wegzudenken. Frühe historische Fotografien erfreuen sich heute als Sammlerstücke wachsender Beliebtheit. Fast zeitgleich mit der Erfindung der Fotografie bildete sich die Künstlerische Fotografie heraus. Zeitgenössisch nimmt sie gegenwärtig einen immer wichtigeren Stellenwert auf dem internationalen Kunstmarkt ein. Doch oftmals sind es auch die ideellen, dokumentarischen Werte, beispielsweise von Familienfotos in Alben, die uns im Leben begleiten und die Erinnerung in Bildern wachhalten.

Da täuscht es gelegentlich darüber hinweg, dass fotografische Abbildungen aufgrund ihres mehrschichtigen Aufbaus und ihrer Materialkomplexität empfindlich und leicht verletzbar sind.

Fotografien sind Unikate, jeder Abzug ist einmalig! Der Erhalt von Originalbildern ist deshalb so wesentlich, da sich oft in ihnen die persönliche Geschichte widerspiegelt und einmalige Spuren der Vergangenheit ablesbar sind.

Wird nichts unternommen, halten sie nicht für die Ewigkeit! Die Lebensdauer von Fotografien wird maßgeblich von inneren und äußeren Faktoren bestimmt. Sie ist abhängig von der Art des Verfahrens, der Sorgfalt in der Verarbeitung, dem Klima und dessen Schwankungen sowie der ausgesetzten Lichtmenge. Die meisten Schäden jedoch entstehen durch häufigen Gebrauch und falsche Handhabung. Dann kann es zu Rissen, Knicken und Ausbleichungen kommen oder zu weiteren Beschädigungen wie Schichtablösungen, Fehlstellen und Wellungen.

Quellenschrift: conzen.de

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Retusche

15. Apr. 2016

Durch digitale Fotoretusche wird einem Bild der "letzte Schliff" gegeben.

Über die Retusche werden über die Fotobearbeitung beim digitalen Bild Hautpartien geglättet, Unreinheiten entfernt und attraktive Details hervorgehoben. Falten verschwinden, Augen und Zähne werden durch Bilderretusche strahlender - weißer. Letzte Unebenheiten werden getilgt und der Gesichtsausdruck unmerklich optimiert. Das Spektrum der Bidretusche reicht vom reinen Reduzieren von Alterungs-Erscheinungen, wie zum Beispiel Reduktion von Hautfalten, Tränensäcken, Augenlidern oder anderen kritischen Bereichen bis hin zur kompletten Beauty-Retusche, bei der nach Fertigstellung keine Unreinheit auf der Haut mehr zu sehen ist und die retuschierten Bereiche vollkommen makellos sind.

Eine Bilderretusche ersetzt aber nicht nur die komplette Schminktechnik. Durch "digitale plastische Chirurgie" werden nahezu alle Bereiche des Gesichts und des Körpers perfektioniert. Nasen werden mittels Bildretusche kosmetisch korrigiert, Lippen voller, Zähne gleichmäßiger Fettpölsterchen verschwinden. Der Busen lässt sich modellieren, Hüften und Beine perfektionieren und eine Bikinifigur lässt sich ohne große Umstände retuschieren... Es gibt praktisch nichts, was in der Fotobearbeitung unmöglich ist.

Aktuelle Einträge

  • Fotorestauration ist und wie sie funktioniert
    11 Dez., 2018
  • Die Auswahl an Datenträgern und Speichermöglichkeiten ist heute so groß wie nie
    1 Okt., 2018
  • Externe Festplatten nicht am selben Ort lagern
    5 Juni, 2018
  • Fotos digitalisieren
    3 Mai, 2017
  • Flecken und Falten retuschieren
    7 Apr., 2017
  • Schmalfilme (super 8) digitalisieren
    27 Mär., 2017
  • Kassetten digitalisieren: aufnahme mit dem VLC-Media-Player
    1 Feb., 2017


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